WiFi-Sicherheitskameras sind Überwachungskameras (CCTV), die Video- und Audiosignale über Funkbänder an drahtlose Empfänger (Router) übertragen. Viele drahtlose Sicherheitskameras benötigen mindestens ein Kabel oder eine Leitung zur Stromversorgung. Hier bezieht sich drahtlos auf die Übertragung von Video-/Audiosignalen.

Hinweis: Reolink akkubetriebene Kameras sind wirklich kabellos und können über Solarpanels aufgeladen werden.

Vorteile und Nachteile von drahtlosen Sicherheitskameras

  • Einfache Installation
  • Flexibler
  • Portabler
  • Mögliche WiFi-Interferenzen durch nahegelegene Geräte
  • Risiko von Hacking oder Diebstahl
  • Teurer

2,4 GHz VS 5,8 GHz

Sie werden feststellen, dass es zwei beliebte drahtlose (WiFi) Sicherheits-IP-Kameras auf dem Markt gibt: 2,4 GHz und 5 GHz (5,8 GHz) drahtlose Sicherheitskameras.

  • 2,4 GHz drahtlose Sicherheitskameras übertragen Video- und Audiosignale über das 2,4-GHz-Band/-Frequenz, das von allen Routern unterstützt wird.
  • 5,8 GHz drahtlose Sicherheitskameras übertragen Video- und Audiosignale über das 5,8-GHz-Band/-Frequenz. Sie können Videoinhalte mit dem Hochgeschwindigkeitsprotokoll 802.11ac streamen, das theoretisch mit bis zu 750 Gbps übertragen kann. 5,8 GHz WiFi-Kameras sind ein neuer und heißer Trend bei drahtlosen Sicherheitsprodukten.
  • Dual-Band Wi-Fi IP-Kameras übertragen Video- und Audiosignale über das 2,4-GHz- oder 5 (5,8-GHz)-Band/-Frequenz. Mit beiden Bändern/Frequenzen verfügbar, kann sie frei zwischen 2,4 GHz und 5 GHz (5,8 GHz) wechseln, um Signalstörungen/-verluste zu vermeiden und mehr Flexibilität bei der Installation zu bieten.

Vor- und Nachteile von 2,4 GHz und 5,8 GHz

Band/Frequenz 2,4 GHz 5,8 GHz
Kanal 3 nicht überlappende Kanäle 23 nicht überlappende Kanäle
Reichweite Größer Kleiner
Interferenz Höher Niedriger
WiFi-Durchdringung Stark Schwach
Datenübertragungsrate Langsamer Schneller